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RECRUSA

Über mich

Ich bin Sabine Vockrodt. Und ich lese Stellenanzeigen anders als Sie.

Seit über 20 Jahren arbeite ich mit Stellenanzeigen, Stellenmärkten und Recruiting-Kommunikation. Wenn ich eine Anzeige lese, sehe ich nicht den Text. Ich sehe, welche Menschen sie anzieht – und welche sie verliert.

Recrusa ist keine Agentur, kein Textbüro und kein Coaching-Programm. Recrusa sind mein Netzwerk und ich: eine Beraterin, die dafür sorgt, dass Unternehmen passende Bewerber gewinnen. Nicht mehr Bewerbungen. Die passenden.

Sabine Vockrodt, Recrusa

Bild: mit KI-Unterstützung erstellt

Warum ausgerechnet Stellenanzeigen?

Über viele Jahre habe ich Stellenmärkte für Fachmedien aufgebaut und vermarktet. Und immer wieder hörte ich am Telefon denselben Satz:

„Ihr Stellenmarkt funktioniert nicht – wir bekommen keine Bewerbungen.“

Ich hätte es dabei belassen können. Reichweite verkauft, Auftrag erfüllt, nicht mein Problem. Stattdessen habe ich angefangen, mir die Anzeigen dieser Kunden genauer anzusehen. Eine nach der anderen.

In dieser Zeit habe ich Wolf Reiner Kriegler kennengelernt, den Gründer der Deutschen Employer Branding Akademie (DEBA). Gesucht und gefunden haben wir uns beim gemeinsamen Absingen besinnlicher Weihnachtslieder – das gehört übrigens bis heute zur Gründungsgeschichte der DEBA. Zusammen haben wir das erste „Bullshit-Bingo“ für Stellenanzeigen entwickelt: dynamisches Team, flache Hierarchien, abwechslungsreiche Aufgaben, Teamfähigkeit, Hands-on-Mentalität. Fast jede Anzeige hätte von fast jedem Unternehmen stammen können. Austauschbare Floskeln, die niemanden festlegen – und deshalb auch niemanden erreichen.

Die Ergebnisse haben wir auf einer der ganz frühen Zukunft-Personal-Messen vorgestellt. Wir hatten Spaß. Und ich hatte einen Klick: Das Problem war fast nie das Medium. Es war die Anzeige selbst. Wer sich darin nicht wiedererkennt, bewirbt sich nicht – egal wie groß die Reichweite ist.

Seitdem arbeite ich genau an diesem Punkt: Stellenanzeigen so zu gestalten, dass sie die Menschen erreichen, die wirklich zu Rolle, Kultur und Unternehmen passen.

Was ich heute anders mache

Passung statt Reichweite. Viele Lösungen im Recruiting machen lauter: mehr Kanäle, mehr Budget, mehr Sichtbarkeit. Ich mache klarer. Denn was wie ein Marktproblem aussieht, ist oft ein Klarheitsproblem.

Verhalten statt Eigenschaften. Ich arbeite nicht mit Schlagworten wie „Teamfähigkeit“ oder „Eigenverantwortung“. Ich frage: Welches beobachtbare Verhalten braucht diese Rolle wirklich? Welche Situationen erlebt die Person, welche Entscheidungen muss sie treffen? Erst daraus entsteht eine Ansprache, in der sich passende Menschen wiedererkennen.

Muster statt Meinung. Zwanzig Jahre mit tausenden Anzeigen haben ein inneres Radar geschärft: Ich erkenne schnell, an welcher Stelle eine Anzeige passende Bewerber verliert. Im Hintergrund arbeite ich mit klaren Persönlichkeitsmustern – nach außen zählt aber nicht das Modell, sondern die Wirkung.

Und wofür ich nicht stehe: weichgespülte Coaching-Sprache, austauschbare Recruiting-Floskeln, großes Employer-Branding-Theater. Ich gehe konkret in die Sache, mache sichtbar, was nicht funktioniert, und zeige, was geändert werden muss.

Woher das kommt: über 20 Jahre Stellenmarkt

Keine Theorie vom Reißbrett – die Methode ist in der Praxis entstanden:

Stellenmärkte aufgebaut und vermarktetZehn Nischenjobportale für Fachmedien – von Augenoptik über Sport und Bike bis Marketing. Ich kenne beide Seiten: die der Unternehmen und die der Medien.
Tausende Anzeigen analysiertAus der Frage „Warum kommen keine Bewerbungen?“ wurde eine Methode: Rolle, Zielgruppe und Ansprache zusammenbringen, bis die Passenden sich gemeint fühlen.
Formate entwickeltVeranstaltungen wie den HR-Marketing-Kongress mit ins Leben gerufen und gemeinsam mit Partnern Workshops rund um wirksame Stellenanzeigen gestaltet.
Branchen quer durch den MittelstandUnterschiedliche Branchen, Unternehmensgrößen und Rollen – dieselben Muster. Genau deshalb funktioniert die Methode unabhängig von der Branche.

Ein paar ehrliche Einblicke

Ich suche Ursachen, keine Symptome.

Es ärgert mich ehrlich, wenn Unternehmen scheitern, weil niemand genauer hingeschaut hat, was ihre Anzeige tatsächlich auslöst. Und noch mehr, wenn Menschen abspringen, die perfekt gepasst hätten.

Ich teile Menschen nie in richtig oder falsch ein.

Nur in passend oder unpassend – zur Rolle, zur Aufgabe, zum Umfeld. Ein Bewerber, der zu einer Stelle nicht passt, ist kein schlechter Bewerber. Er ist nur am falschen Ort.

Ich halte mich ans elfte Gebot: Sie sollen nicht langweilen.

Ein erstaunlich großer Teil der Stellenanzeigen verstößt täglich dagegen. Und Langeweile ist im Recruiting teuer – die Passenden scrollen einfach weiter. Ein klarer Satz mit Haltung wirkt mehr als drei Absätze Pflichtprogramm.

Struktur vor Schönheit.

Privat wie beruflich: Ich koche gern, ich richte gern ein – aber immer erst die Funktion, dann die Deko. Bei Stellenanzeigen ist das genauso. Schön darf sie sein, wenn sie vorher klar ist.

So arbeiten wir zusammen

Klare Angebote, Festpreise, keine Beratungspakete. Wählen Sie den Einstieg, der zu Ihrer Situation passt.

Oder starten Sie mit dem kostenlosen Kurz-Check für Ihre Stellenanzeige.