Für alle, die noch einmal neu anfangen
Raus aus dem alten Job.
Und wohin?
Berufliche Neuorientierung ab 50.
In Berlin, oder online in ganz Deutschland.
Ob die Kündigung kam oder Sie selbst gehen wollen: Der erste Schritt ist derselbe. Zuerst klären wir, wo Sie stehen und wohin Sie wollen. Die Bewerbungen kommen danach.
In den ersten Wochen geht es nicht um Bewerbungen
Eine Freundin rief mich an. Sie brauche dringend einen neuen Computer. Auf meine Frage, warum denn so plötzlich, kam die Antwort: Sie sei gekündigt worden und müsse den alten abgeben.
Das Erste war der Computer. Nicht der Job.
So geht es fast allen. Eine Kündigung reißt Sie aus dem Leben, und Sie regeln zuerst das, was sich regeln lässt. Wer nicht gekündigt wurde, sondern selbst weg will, kennt einen anderen Zustand mit demselben Ergebnis. Man bleibt, weil ein Wechsel unübersichtlicher wirkt als das, was man kennt.
Vielleicht kommt Ihnen das bekannt vor
Sie haben lange dasselbe gemacht und wissen nicht, was jetzt überhaupt möglich ist.
Der Job trägt nicht mehr, aber ein Wechsel wirkt riskanter als zu bleiben.
Sie wissen nicht, was heute überhaupt verlangt wird. Und allein das reicht, um es immer weiter zu verschieben.
Absagen ohne Grund, oder gar keine Antwort. Niemand sagt Ihnen, woran es liegt, also machen Sie weiter wie bisher.
Die wichtigsten Fragen klärt man nicht allein
Da fangen wir an, weil Sie dort die klarste Antwort haben.
Sie werden sehen: Es ist mehr, als Sie gerade denken.
Das ist die Frage, an der die meisten hängen bleiben.
Welche Rollen und Branchen kommen wirklich in Frage.
Lassen Sie uns die Weichen stellen
Ihr nächster Job sollte mehr sein, als „irgendwie Geld zu verdienen“.
Ohne so einen Einschnitt hätten Sie sich wahrscheinlich nie so gründlich zum Beispiel mit dem Thema KI beschäftigt. Nun soll sie ein Teil Ihrer neuen „Berufung“ werden.
Was in Ihrem alten Umfeld selbstverständlich war, ist anderswo genau das, was gesucht wird.
Sie wissen sehr genau, was nicht wieder passieren soll. Das ist ein Auswahlkriterium, kein Jammern.
Nicht der nächstbeste Job, sondern einer, bei dem Sie wissen, warum Sie ihn nehmen.
Und dann lassen Sie uns die Unterlagen optimieren
Mit einer Richtung allein bewerben Sie sich noch nicht. Ihre Geschichte muss sich in jedem Teil wiederfinden, im Anschreiben genauso wie im Lebenslauf und im LinkedIn-Profil.
Es antwortet auf die konkrete Anzeige, statt Ihren Lebenslauf in Sätzen zu wiederholen.
Er zeigt, was für die Stelle von heute zählt. Stationen von vor zwanzig Jahren brauchen keine drei Zeilen.
Ausgewählt statt vollständig. Welche ab 50 dazugehören, steht im Ratgeber.
Was einmal sitzt, passen Sie danach selbst an. Oder Sie geben sie mir, je Stück zum Festpreis.
Was am Ende steht
Sie wissen, wo Ihre Stärken liegen, worin Sie richtig gut sind und vor allem, was Sie können und wollen.
Auf Wunsch haben Sie dazu Bewerbungsunterlagen, die Sie auf jede passende Stelle anpassen können.
Die Stelle selbst vergibt jemand anderes. Aber Sie wissen danach, an welchen Stellschrauben Sie drehen müssen, um die größte Chance auf Ihren Traumjob zu haben.
Was ich für Sie tun kann
Drei Stufen. Sie können bei jeder einsteigen und nach jeder aufhören.
Standortbestimmung
Die vier Fragen gemeinsam durchgearbeitet. Am Ende stehen eine Richtung und Ihre Geschichte, mit der Sie sich vorstellen.
Unterlagen
Lebenslauf und Anschreiben neu, ausgerichtet auf diese Richtung. Jede weitere Bewerbung danach 49 € je Stück.
Begleitung
Acht Wochen: Standortbestimmung, Unterlagen, ein neu geschriebenes LinkedIn-Profil und Gesprächstraining mit Videoaufnahme.
Für wen das hier nichts ist
Damit Sie nicht Geld ausgeben und hinterher enttäuscht sind. In vier Fällen sind Sie bei mir falsch, und ich sage das lieber vorher.
Die kann Ihnen niemand geben. Über die Stelle entscheidet jemand anderes, und an dessen Tisch sitze ich nicht.
Dann suchen Sie eine Bestätigung. Die bekommen Sie von mir nicht, denn meistens stimmt es so nicht.
Ich schreibe Ihnen die Bewerbungen, das gehört dazu. Aber die Klärung, wohin Sie wollen, kann ich Ihnen nicht abnehmen. Ein reiner Schreibservice ist das hier nicht.
Das kommt vor, und es ist Ihre Sache. Ich bin dafür die Falsche.
Wenn Ihnen das alles zu groß ist
Dann fangen Sie mit 11 Fragen an. Das kostet Sie nichts und dauert höchstens 9 Minuten.
Der Selbsttest sortiert, woran es bei Ihnen gerade hängt: an der Richtung, an den Unterlagen oder daran, wie auf der anderen Seite ausgewählt wird. Drei sehr verschiedene Baustellen, und man arbeitet sie nicht gleichzeitig ab. Am Ende steht genau ein nächster Schritt, nicht drei.
Oder Sie lesen erst etwas. Im Ratgeber steht zum Beispiel, was in eine Bewerbung ab 50 gehört, welche Zeugnisse Sie weglassen können und welche Fragen Sie dem neuen Arbeitgeber stellen.
Wie wir arbeiten
Was ich Ihnen sage, kann manchmal auch unbequem sein. Meine einzige Absicht dabei ist, dass Sie vorankommen.
Wo Sie stehen, was Sie nicht mehr wollen, wohin Sie wollen und wo Ihre Stärken gebraucht werden. Daraus wird Ihre Geschichte für Bewerbung und Gespräch.
Was geändert wird, was bleibt, und warum. Sie bekommen keine Liste mit Geschmacksfragen, sondern Begründungen.
Jede weitere Bewerbung zum Festpreis. Oder Sie machen ab hier allein weiter, das ist ausdrücklich vorgesehen.
Wer ich bin
Ich habe 25 Jahre auf der anderen Seite verbracht. Ich habe Stellenanzeigen verantwortet und gesehen, welche Bewerbungen darauf zurückkamen. Für meine eigenen Teams habe ich die Einstellungsgespräche selbst geführt. Heute schreibe ich für Unternehmen die Anzeigen, auf die Sie sich bewerben.
Was ich dabei gelernt habe, gilt auf Ihrer Seite des Tisches genauso. Der Text sagt selten, was gemeint ist. Bei Anzeigen nicht, bei Bewerbungen auch nicht.
Meine Firma sitzt in Berlin. Ich arbeite vor Ort und online in ganz Deutschland.
Bild: mit KI-Unterstützung erstellt
Was hier anders ist
Nicht, was in Ratgebern steht. Das ist ein Unterschied, den Sie sofort merken werden.
Ich berate heute Arbeitgeber dabei, wie sie ausschreiben und auswählen. Über die Leiste ganz oben können Sie mitlesen, was ich ihnen schreibe.
Die Frage ist nicht, ob Ihr Lebenslauf schöner aussehen könnte. Die Frage ist, wo Sie wirklich hinwollen.
Häufige Fragen
Ich bin gerade erst gekündigt worden. Ist es dafür nicht zu früh?
Nein, eher zu spät als zu früh. Die ersten Wochen gehen fast immer für Formalitäten und für das Sortieren im Kopf drauf. Genau in dieser Zeit entscheidet sich aber, ob Sie sich später auf irgendetwas bewerben oder auf etwas Passendes. Wenn Sie noch in der Kündigungsfrist sind, ist das der beste Zeitpunkt.
Ich habe noch einen Job, bin aber unzufrieden. Können wir trotzdem anfangen?
Ja. Wer aus einer sicheren Lage heraus sucht, entscheidet ruhiger und verhandelt besser. Der häufigste Grund zu bleiben ist nicht Zufriedenheit, sondern Unübersichtlichkeit. Genau die räumen wir weg.
Ich habe mich seit zwanzig Jahren nicht beworben. Was brauche ich überhaupt?
Weniger, als Sie denken, und anderes, als Sie erwarten. Lebenslauf und Anschreiben sind Pflicht, Zeugnisse je nach Alter und Berufsjahren nur zum Teil, ein Deckblatt braucht heute niemand mehr. Wichtiger als die Mappe ist, dass die Unterlagen auf die konkrete Anzeige antworten. Das ist die Stelle, an der die meisten Bewerbungen liegen bleiben.
Ich habe schon dreißig Bewerbungen geschrieben und nichts bekommen. Was soll hier anders sein?
Erst einmal: Dreißig oder fünfzig Bewerbungen sind heute keine auffällige Zahl, und eine einzelne Absage heißt nicht, dass mit Ihren Unterlagen etwas falsch ist. Auffällig ist etwas anderes, nämlich wenn über Monate keine einzige Einladung kommt. Dann bringt es nichts, die Zahl zu erhöhen. Ich sehe mir an, worauf Sie sich bewerben und was in Ihren Unterlagen ankommt. Manchmal liegt es an der Richtung, manchmal am Lebenslauf, manchmal an den Stellen, die Sie auswählen. Welches von den drei es ist, sieht man von außen schneller als von innen.
Warum bekomme ich nie einen Grund für die Absage?
Weil Unternehmen damit ein Risiko eingehen. Wer eine Begründung nennt, kann sich einer Klage nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz aussetzen. Deshalb schreiben Personalabteilungen lieber gar nichts Konkretes. Das ist keine Geringschätzung Ihrer Person, auch wenn es sich so anfühlt. Es heißt aber auch: Sie werden den Grund nie von dort erfahren.
Bin ich mit über 50 Jahren zu alt?
Zu alt sind Sie nicht. Sie haben jede Menge Erfahrung, und das ist gut so. Die Frage ist nicht, ob Sie zu alt sind, sondern in welche Richtung Sie mit dieser Erfahrung gehen wollen. Dass Alter in Auswahlverfahren eine Rolle spielt, will ich nicht wegreden. Es ist nur selten der einzige Grund, und es ist der einzige, an dem Sie nichts ändern können. An den anderen schon.
Ihr nächster Schritt
11 Fragen, höchstens 9 Minuten, Ergebnis sofort. Danach wissen Sie, wo Sie stehen und was als Nächstes sinnvoll ist.